
USA-Reise der ORG 7
Wir flogen von München über New York nach Boston und machten dort nicht nur das Titanic Museum und den Freedom Trail unsicher, sondern fuhren sowohl durch die Stadt als auch den Fluss mit einem „Duck“ Boot. Das Wochenende verbrachten wir bei einem sehr gastfreundlichen und lieben ehemaligen Sprachschulstudenten, John Schuhmacher. Er kümmerte sich nicht nur hervorragend um unsere Unterkunft und Verpflegung, sondern organisierte auch für den Sabbatnachmittag einen Bus, der uns zur Washington New Hampshire Church fuhr. Leider war das Wetter nicht ganz so toll und wir konnten nicht ganz so viel von New England sehen (Dauerregen!).
Am Sonntag ging es nach einem kurzen Abstecher zum Plymouth Museum und einer Replika der Mayflower weiter nach New York. Es würde den Rahmen dieses Beitrages vollkommen sprengen, würde ich alle Sehenswürdigkeiten, Plätze und Personen aufführen, die wir bis zu unserer Rückkehr am 29.04. besucht bzw. getroffen haben, daher hier in paar Stichpunkten:
Sight & Sound Theater, Washington DC, inkl. Besuch bei der Generalkonferenz mit einem längeren Termin beim Präsidenten der adventistischen Weltkirche, Ted Wilson, Besuch der NAD (North American Division), diverse Museen in DC, Wanderung im Shenandoah Nationalpark, Schulbesuch an der Shenandoah Valley Academy, Ark Encounter und Creation Museum in Kentucky, Besuch einer Black Church in Cincinnati am Sabbat zum Gottesdienst, Aufenthalt an der Andrews Academy und Teilnahme an diversen Kursen der Andrews University. Auch verbrachten wir einen ganzen Tag in Battle Creek auf den Spuren unserer Pioniere und durften einiges über ihre Lebensumstände erfahren. Nicht zu vergessen wäre unser kurzer Besuch des Amish- und Mennoniten-Museums in Shipshewana. Natürlich gab es auch einige Aufenthalte zum Shoppen.
Den letzten Tag verbrachten wir schließlich in Chicago und konnten die schöne Architektur der Stadt nicht nur vom Wasser aus genießen, sondern hatten das Glück, einen wunderschönen Sonnenuntergang auf dem Observation Deck des Willis Tower zu bestaunen.
Alles in allem war es zwar eine recht ereignisreiche Reise, die sowohl den Schülern als auch uns Betreuern in sehr guter Erinnerung bleiben wird. An unserem letzten Morgen in den USA bat uns die Klasse, so eine „geniale Reise“ (O-Ton der Schüler) mit keiner anderen Klasse zu machen. Sie wollen, dass ihre ORG-Reise absolut outstanding bleibt...
Bildnachweis: ORG 7























































