
Ski-Woche total
Die diesjährige Wintersportwoche war die wettertechnisch herausforderndste, die ich je durchgeführt habe. Wir haben jedoch als Gruppe alle Hürden gemeinsam gemeistert, und darauf darf jeder sehr stolz sein. Auch danken wir unserem Vater im Himmel, dass er uns vor größeren Verletzungen verschont hat! Ende Jänner rechnet man in Österreichs Alpen gewöhnlich nicht mit 10 Plusgraden auf 1500 m Seehöhe, nicht mit Starkregen, Nebel, Schneefall und Wind über 100 km/h. Die Gruppe war sehr vielfältig, so auch die Ansprüche in der Betreuung. ORG5, DaF, SoE3 und SoE4 waren dabei. Bei 42 Teilnehmern gab es 30 Anfänger. Das ist ein sehr hoher Anfänger-Anteil, jedoch für unser internationales Klientel und die unterschiedlichen Abteilungen nicht ungewöhnlich. Die meisten Anfänger machten schnelle Fortschritte und konnten das beliebt-berüchtigte "Kinderland" bald verlassen. Ziel vieler Anfänger war es, im Laufe der Woche irgendwann die steilste Piste des Skigebiets mit Namen "Inferno" (70% Gefälle) zu bezwingen. Ich gratuliere allen, die es geschafft haben, und motiviere den Rest, weiter dran zu bleiben, um sie irgendwann zu fahren!
Skifahren, gemeinsam singen, spielen, Andachten, Iglu bauen, Essen... die Zeit verging viel zu schnell und beim Heimkommen hatten wir viel zu erzählen.
Ich danke allen Betreuerinnen und Betreuern, die einen exzellenten Job gemacht haben, und mit ihrem Einsatz und ihrer Expertise diese Skiwoche auf einem sehr hohen Niveau möglich gemacht haben!
Nach der Skiwoche ist vor der Skiwoche... das Quartier für nächstes Jahr ist bereits reserviert!
(David S.)
Bildnachweis: SoE, ORG, Lehrer



























