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Was Adventisten glauben

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Siebenten-Tags-Adventisten teilen mit allen Christen den Glauben an Jesus Christus als Erlöser. Der Name „Adventisten“ kommt von lat. adventus (Ankunft) und bezieht sich darauf, dass Adventisten darauf warten, dass Jesus wiederkommt, wie er es versprochen hat. „Siebenten-Tags“-Adventisten betont, dass der siebente Tag (Sabbat) als Ruhetag gefeiert wird. Die Glaubensüberzeugungen der Siebenten-Tags-Adventisten basieren auf der Bibel, die als inspirierte Grundlage des Glaubens betrachtet wird.

Inhaltsübersicht:

 

Jesus Christus
... ist unser Herr und Erlöser. Er lebt von Ewigkeit her gemeinsam mit Gott, dem Vater. Um uns zu retten, wurde er Mensch. Er lebte unter uns, starb am Kreuz, stand am dritten Tag von den Toten auf und kehrte in die himmlische Welt zurück. Dort wirkt er als Fürsprecher und Anwalt der Menschen. So errettete er uns und versöhnte uns ein für allemal mit Gott (Johannes 3,16.17).

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Die Zukunft
... dieser Welt liegt in seiner Hand. Jesus sprach immer wieder davon, dass er wiederkommen würde. Er sagte auch bestimmte Zeichen voraus, die auf das Ende der Welt weisen (Matthäus 24; 2. Timotheus 3,1-5). Wir glauben dem Zeugnis des Neuen Testaments, dass Jesus Christus persönlich, sichtbar und für alle Menschen gleichzeitig wiederkommen wird. (Offenbarung 1,7; 1. Thessalonicher 4,16.17).

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Die Auferstehung
... ist mit der Wiederkunft von Jesus Christus verbunden. Wenn er kommt, wird jeder, der an ihn glaubt, in der Auferstehung neu geschaffen werden. Damit ist Gottes Absicht verwirklicht: Neue Menschen sollen auf einer neuen Erde leben (Johannes 5,28.29).

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Die Bibel
... enthält alles Wissenswerte über Jesus Christus und die Erlösung. Schon das Alte Testament sagt sein Kommen voraus; das Neue Testament zeugt von dem, was er gesagt und getan hat. In der Bibel erfahren wir, wer Jesus Christus wirklich ist. So ist sie die einzige Grundlage für den Glauben und das Leben (2. Petrus 1,21).

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Die Taufe
... steht am Beginn eines neuen Lebens mit Christus. Wer erkannt hat, dass er Jesus Christus braucht und sich ihm zuwendet, erlebt, wie Gott sein Leben verändert. Das Bekenntnis zu einem Leben mit Christus erfolgt in der Taufe durch Untertauchen. Sie hat eine tiefe Bedeutung: Wie Jesus Christus starb und am dritten Tag auferstand, so wird ein Mensch beim Untertauchen ins Wasser begraben und zu einem neuen Leben mit Jesus Christus auferstehen (Römer 6,3-7). Es handelt sich um eine Glaubenstaufe, die auf eigenen Wunsch bei Jugendlichen oder Erwachsenen durchgeführt wird.

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Die Zehn Gebote
... sind von Jesus in der Bergpredigt erklärt und vertieft worden. Das Halten der Gebote kann uns nicht erretten. Aber wer Jesus Christus nachfolgt, wer als Christ leben will, für den sind sie ewige, unabänderliche Maßstäbe seines Handelns. Die 10 Gebote zeigen, was recht und unrecht ist. Die Kraft, das Böse zu lassen und das Gute zu tun, gibt uns Gott durch Christus und durch den Heiligen Geist (1. Johannes 5,2-4).

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Der siebente Tag
... ist der Ruhetag (hebräisch: Sabbat). Wir leben heute in einer Welt der Hektik und der kräftezehrenden Leistung. Gott schenkte und verordnete uns einen Tag, an dem wir zur Ruhe kommen, Einkehr bei uns selbst halten, Gott begegnen und auch Zeit  für unsere Mitmenschen haben. Indem wir den von Gott gesegneten siebenten Tag feiern, erkennen wir Gott als Schöpfer an (1. Mose 2,1-3; 2. Mose 20,8-11) und folgen dem Beispiel, das Jesus und die Apostel selbst gegeben haben (Lukas 4,16; Matthäus 24,20; Apostelgeschichte 18,4.11).

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Nähere Informationen zu unserem Glauben finden Sie auf der Website der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Österreich unter http://www.adventisten.at/.

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