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2008-10-24
Wie eine Wäscheklammer…

…sollt ihr sein. Zwei Menschen, die von Gott (der Feder) zusammengehalten werden. An einem herrlichen Sonntagvormittag gaben sich Otilia Bandean (langjährige Heimleiterin des Mädchenheims in Bogenhofen) und Gerhard Erbes (Prediger der Gemeinde Wiener Neustadt) das Ja-Wort.

Zur Feier des Tages erschienen nicht nur zahlreiche Freunde und Verwandte aus der ganzen Welt (Rumänien, Schweden, USA, Schweiz, Deutschland, England und natürlich auch aus Österreich), sondern auch die Sonne wagte sich aus ihrem Wolkenversteck und schenkte dem Brautpaar einen Herbsttag, wie er im Buche steht.

Die Festgemeinde wartete gespannt, und nach der obligatorischen oder auch akademischen Viertelstunde erschien der erwartungsvolle Bräutigam und die wunderschöne, strahlende Braut. Frank Hasel, der die Ansprache hielt, brachte einen Vergleich, der sicher allen Anwesenden lange im Gedächtnis hängen bleiben wird: Zwei Menschen, die es wagen, den Ehebund zu schließen, gleichen einer Wäscheklammer. Sie sind zwei Teile, die gleich und doch verschieden sind. Sie gleichen sich in Form und Farbe, sind aber dennoch aus verschiedenem Holz geschnitzt. Damit ihr gemeinsames Leben und Wirken erfolgreich zusammenhalten kann, braucht es noch etwas dazwischen, das die beiden Teile der Wäschklammer verbindet. Gott sollte in der Ehe das zusammenhaltende Element sein, genau so wie die Feder die Wäscheklammer zusammenhält und überhaupt erst funktionsfähig macht.

Natürlich folgte ein leckeres Buffet, und die Braut warf zur Freude aller unverheirateten Damen den Brautstrauß. Wir wünschen dem Brautpaar alles erdenklich Gute und Gottes Segen für ihre Ehe und hoffen, dass die beiden uns noch oft mit ihrer Anwesenheit beehren.
 

 

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Bildquelle: Gerd Bonnetsmüller, Markus Schell

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