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2005-05-30
In Jamaika ...

sind z.Z. Bogenhofener Theologiestudenten und Gemeindeglieder im evangelistischen Einsatz. Sie werden dort an elf verschiedenen Orten Evangelisationen durchführen. Ein erster Erfahrungsbericht ist vor Kurzem eingetroffen.

Hier ein Lebenszeichen von Jamaika. Wir sind gut angekommen - das war am 22. Mai, ca. 18:30 Uhr Ortszeit Jamaika (in Deutschland bereits 23. Mai, um 1:30 Uhr). Die ganze Reise war problemlos verlaufen: Der Transport zum Bahnhof in Passau, der IC bis nach Frankfurt, der Flug nach Montego Bay und das Taxi vom Flughafen zum Hotel in der Runaway Bay. Das Wetter ist hier subtropisch warm, in ein paar Metern sieht man das Meer.

Während der Flugreise habe ich Udo kennengelernt. Er ist Profifotograf und wird in Jamaika die Hochzeit einer Freundin dokumentieren. Während des Fluges las ich im Kommentar zum Markusevangelium (Advent-Verlag). Als ich später vom WC zurückkam, hatte er das Buch in seiner Hand und las darin. Ich fragte ihn, ob er an Gott glaube. Er sagte JA und schon entstand ein Gespräch über Gott, Glauben und Leben. Er ist echt ein Suchender. Ich bot ihm an, dass er ruhig im Kommnetar weiterlesen könne. Das hat er auch getan, und nach ca. 20 Seiten schrieb er sich Titel und Bestelladresse auf. Dies sei ein gutes Buch und er wolle es sich kaufen. Im Zielflughafen gab ich ihm meine Adresse. Er war sehr dankbar dafür. Ich danke Gott für diese Begegnung.

Auf der Busfahrt vom Flughafen zum Hotel (Runaway Bay) durften wir eine interessante Begegnung erleben. In Jamaika leben ca. 2,5 Mio Menschen. Ca. 10% davon sind Adventisten (d.h. ca. 250.000). So ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass man unterwegs welche trifft. Doch wenn man einen trifft, freut man sich um so mehr. Während der Busfahrt lief im Radio Musik, wo wir den Fahrer baten, die Musik auszuschalten. Das hat er auch getan. Dann sangen wir Lieder, obwohl wir alle sehr, sehr müde waren. Sr. Kinder begann dann das Gespräch mit ihm, ob er die Adventisten kenne. Das hat er bejaht und sagte dann auch, dass er Adventist sei! Und gleich war er aufgetaut! Es ist echt schön, zu einer weltweiten Familie zu gehören. Er erzählte uns einiges über die Adventisten, bot uns an, für uns da zu sein, wenn wir mal ein Taxi brauchen. Wenn die Evangelisation in Kingston vorbei ist, werden wir wieder hier sein. Wir freuen uns jetzt auf das, was vor uns liegt.

Bitte denkt an uns in euren Gebeten. Am Mittwoch wird der Orientationday in Kingston sein. Am Freitag beginnt der erste Vortrag. Wir hoffen, dass wir über diesen Weg mit euch in Verbindung bleiben können.

Gott segne euch!

Die Evangelisten aus Jamaika.
(Thomas Eissner)

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