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2005-04-08
Über 5000 km und 2 Wochen später ...

... haben unsere Reisegruppen in den Vereinigten Staaten viel erlebt. Schnee und Sonnenschein, alle Varianten von Regen, Canyons, Wildbäche und das biblische Buch "Prediger" zu den Andachten hier nur ein kleiner Ausschnitt der vielen Eindrücke. Seit einer Woche befinden sie sich nun an adventistischen Schulen: Die Gruppe an der Ostküste in der Andrews Academy und die Gruppe an der Westküste in der adventistischen Academy in Newbury Park.

Während unsere Sprachschulgruppe seit vorgestern, Mittwoch, unterwegs ist, um die deutschen Lande vor allem in und um die Stadt Berlin zu entdecken, geben wir hier etwas ausführlichere Kurzberichte über die beiden Reisewochen unserer ORG-Klassen:

Ostküste:
Die erste Station war der Lake Michigan, den wir bei strahlendem Sonnenschein genießen durften. Dafür aber sahen wir Battle Creek, DEN Ort unserer adventistischen Wurzeln, nur im Dauerregen, New York im Schneeregen, Washington im Nieselregen und schließlich Virginia stark bewölkt. Aber wir waren unverwüstlich gut gelaunt, da sind wir Gott sehr dankbar. Am meisten Eindruck haben Battle Creek sowie unser Besuch bei den Amish People auf uns gemacht. Das zweite Reiseziel, das für uns neu war, war North Carolina, wo uns Buz Menhardt begleitete. Dort hatten wir strahlendes Wetter und Natur pur. Wir machten eine Bike-Tour durch die Appalachen, der Weg war eine alte Eisenbahnstrecke durch die bewaldeten Hügel über 34 Brücken - es war wunderschön. Am nächsten Tag waren wir auf Mount Pisgah - einfach atemberaubend! Herzlichen Dank an Buz für seine Führungen! Es folgte noch eine Kanutour auf dem St. Joseph River, von der wir nicht wissen, wie viele Kameras baden gegangen sind ... Aber sie war jedenfalls ein echtes Erlebnis.

Westküste:
Bogi on the road! Am ersten Sabbatnachmittag stand ein Besuch in Elmshaven, dem Alterssitz von Ellen G. White, auf dem Programm. Danach bewunderten wir den Anblick der gigantischen Sequoia-Bäume bei Eis und Schnee im Yosemite National Park, die z.T. über 3000 Jahre alt werden können. San Francisco war ja leider total verregnet, und so hatten wir uns schnell wieder auf den Weg in trockenere Gefilde gemacht. Wir trafen dann auf eine der sogenannten "Ghost-Towns" mit Namen Calico - eine verlassene Stadt im "Wild Wild West". Die nächste Station war Death Valley, das so tot nicht immer ist � auch dort können Blumen blühen. Sehr eindrucksvoll behielten wir die steinigen Gebilde im Monument Valley im Gedächtnis, doch einen Sonnenuntergang im Grand Canyon MUSS man gesehen haben! Einen Abstecher machten wir zum Laguna Beach, wo einige temperaturunempfindliche Mannen gleich ins kühle Nass gesprungen sind. Die Delphine besichtigten sie aber dann doch lieber in Sea World. Wo es aufgrund der Trockenheit keine Wälder gibt wie bei uns in Mitteleuropa, stehen manchmal "Kakteenbäume", nämlich die weltberühmten, stacheligen "Joshua Trees", die auch gleich von einem Ungläubigen "getestet" wurden. Den zweiten Sabbat verbrachten wir in Loma Linda, dessen Gottesdienst ein wahrlich multimediales Erlebnis darstellte.

Von dieser Gruppe stehen uns bereits die ersten aktuellen Bilder zur Verfügung, aus denen wir einige ausgewählt haben:

 

Bild 1 zum Weblog 15
Bild 2 zum Weblog 15
Bild 3 zum Weblog 15
Bild 4 zum Weblog 15
Bild 5 zum Weblog 15
Bild 6 zum Weblog 15
Bild 7 zum Weblog 15
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Bild 9 zum Weblog 15
Bild 10 zum Weblog 15
Bild 11 zum Weblog 15
Bild 12 zum Weblog 15
Bild 13 zum Weblog 15
Bild 14 zum Weblog 15

Bildquelle: Reisegruppe Westküste

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